Reiseberichte


29.04.07Bangkok

Sodala...

Jetzt is es soweit! Heute um 0:20 Uhr gehen wir den Heimflug an! Es wird eh schon Zeit, weil wir, unser Gewand und Backpacks relativ gewaltig stinken!

Haben schon den Grossteil unserer Einkaeufe auf der Khao San und im Zentrum erledigt, viele Sachen um wenig Geld. Achtung, Eltern, wenn Georg am Flughafen in Wien alleine ankommt, is Lisi mit dem Shoppen nicht fertig geworden!

Bis gleich!


26.04.07Phuket

Also echt, wie die Zeit vergeht. Jetzt hamma nur mehr drei Tage im schoenen Thailand und dann gehts auf nach Oesterreich.

Die letzte Woche verbrachten wir im Paradies, besser bekannt als Ko Phi Phi. Lange Sandstraende, tuerkisfarbenes (badewannenwarmes) Meer und ganz viel Sonne. Das Leben dort is zwar teurer als im restlichen Thailand, was uns allerdings net davon abgehalten hat, ein paar Tage zu doesen. Unsere Unterkunft war eh eine der billigsten, in einer einsamen Bucht, am Huegel oben (Blick aufs Meer). Das Bad war offen, weshalb immer mit ein paar herumfliegenden Kakerlaken-aehnlichen Tieren geduscht werden musste. Wie in Fiji wurde auch hier der Strom um 10 Uhr abgedreht. Ueber einen Huegel erreichten wir taeglich schwitzend den langen Sandstrand und hauten uns unserem Motto (wir muessen braun werden!) folgend dann den ganzen Tag in die Sonne. Dazwischen gingen wir schnorcheln oder legten uns einfach mal eine halbe Stunde ins warme Wasser. Georg schwamm mal zu einer Haibesichtigungsstelle, Lisi drehte nach 10 Metern um, weil sie sich angegackt hat.

Natuerlich mussten wir auch einmal noch tauchen gehen. Wir bezahlten fuer zwei Tauchgaenge, die wir in der Nahe von Phi Phi Ley (die Insel, wo The Beach gedreht wurde) machten. Gemeinsam mit einem Deutschen und unserem Instructor Dan hauten wir uns in die Fluten. Gesehen haben wir voll viele Fischschwaerme, Nemos, Kas (der Anfuehrer im Aquarium), bunte Korallen, eine Seeschlange (die giftigste Schlange der Welt!), eine Schildkroete, Skorpionfische und als Hoehepunkt einen leopard shark. Das Tauchen hat sich also voll ausgezahlt. Uebrigens sahen wir von unserem Tauchboot aus ein rauchendes Schiff in der Ferne... beim Zurueckkommen erfuhren wir, dass eine Faehre von Phuket abgebrannt und gesunken ist!! Aber den Leuten is nix passiert.

Sodala, und jetzt simma in Phuket, wieder mal bei den Sextouristen. Da bleiben wir aber net lange, weil wir morgen ueber Nacht nach Bangkok fahren und dort so richtig shoppen gehen (jetzt wisst ihr auch, wer den Bericht geschrieben hat!!!).

Bis Dann!

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19.04.07Ko Samui

Hi guys!

Wir sind schon auf Ko Samui, vorher waren wir auf Ko Tao! So kommen Sparefrohs dorthin: Bus von Angkor Wat nach Bangkok (12h), gleich danach Bus von Bangkok nach Chumphon (9h), Boot von Chumphon nach Ko Tao (4h Warten, 3h Fahren). Die Zwischenstation in Bangkok is sehr erwaehnenswert: Wir dachten, dass wir um 7 Uhr ankommen, es ist dann halb 9 geworden. Gut. Trotzdem jede Menge Zeit, um die letzten Busse des Tages in den Sueden um etwa 10 zu erwischen. Wir nahmen ein Taxi, mit dem wir zur (nicht weit entfernten) Busstation wollten. Allerdings bewegten wir uns aufgrund zaehfluessigem Kolonnenverkehrs mit einer Geschwindigkeit von etwa 5 Meter in der Minute, die Fahrt dauerte also eineinhalb Stunden. Freien Platz gabs dann keinen mehr (es war ja auch schon zehn). Als wir beschlossen, zu weinen zu beginnen, is doch noch einer frei geworden! Schwein muss man haben. Die Schalterdame wollte uns auch gleich ein Bootsticket nach Ko Tao andrehen. Wir lehnten mehrmals dankend ab, worauf sie immer wuetender und uns fast verpruegeln wollte (dachten wir zumindest).

Naechsten Tag, in Chumphon angekommen, hatten wir aber auch mal kein Glueck. Die Faehre nach Ko Tao fuhr uns vor der Nase weg und wir mussten ein teureres Boot Stunden spaeter nehmen. Endlich Ko Tao (Bild 1-5) erreicht, organisierten wir uns am Hafen die Unterkunft und fuhren per Pick-up Taxi dahin. Da die irren Thailaender aber grad so ein Drei-Tages-Wasserfest feierten, wurden wir auf dem Weg mit Spritzpistolen und Kuebeln voller Wasser ueberschuettet. Am Ende wars aber auch schon lustig - heisses Wetter, warmes Wasser, macht nix! Wieder trocken schrieben wir uns gleich fuer einen 4-Tages-Tauchkurs ein. Das war eine gute Entscheidung, weil es war einfach geil. Schon am ersten Tag lernten wir die Grundsachen und ein paar Faehigkeiten (Taucherbrille unter Wasser runter und rauf oder Atemgeraet raus und rein), tauchten auch gleich in ein paar Metern Tiefe. Wir absolvierten die naechsten Tage ein paar Tauchgaenge (bis zu 18 Metern, mehr duerfma nicht), inklusive Hoehlen, Fischschwaerme, schoene Korallen, ein Rochen-Dings, super klare Sicht. Einen Walhai hamma um ein paar Stunden versaeumt. Nach Tagen voller lernen, strebern und bueffeln mussten wir dann natuerlich eine Abschlusspruefung machen, um den Tauchschein zu erhalten. Unser strenger Lehrer hat uns dann auch gleich allein gelassen und so mussten wir den Test gemeinsam machen. So, und jetzt simma offizielle Open Water Diver!

Wir befinden uns nun auf Ko Samui und es is a bissi anders als Ko Tao. Man kann auch Ko Deutschland dazu sagen. Hier gibts fast nur Piefkes und sehr viele Sextouristen. Und die schauen genauso aus, wie man es sich vorstellt: Schiach, blaad, Goldketterl, Golduhr, schiache Taetowierungen und eine arme, kleine Thailaenderin an der Hand. Zum wegschauen. Aber dafuer koenn ma gscheit aushauen. Morgen werma mit dem Moperl die Insel ein wenig erkunden, vielleicht finden wir eine einsame Bucht.

Die immer brauner werdenden Lisi und Georg

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11.04.07Siem Reap

Anbei eine kurze Action-Szene aus dem neuesten Streifen der Tomb Raider-Serie! Exklusiv auf Georgundlisi.net!

Video

11.04.07Siem Reap

Hello!

Der letzte Bericht is ja noch gar net so lange her und wir fleissigen Bienchen schreiben schon wieder was ein! Die letzten drei Tage haben wir im Staub, schweissueberstroemt und mit wehen Popos verbracht...wir haben die Tempel von Angkor besichtigt. Die ersten zwei Tage sind wir tapfer mit dem Rad gefahren, waehrend uns zahlreiche Touristen in Tuk-Tuks ueberholt haben. Den dritten Tag sind wir dann auch auf Moped mit Chauffeur umgestiegen.

Der Haupttempel, der beruehmte Angkor Wat, is von Touristen ueberstroemt, aber trotzdem beeindruckend. Es gibt aber noch viele andere, genauso schoene Bauten. Wir sind fast den ganzen Tag herumgefahren und sind dann wieder auf einen Tempel gekraxelt, was gar net so einfach war. Die Stufen sind sehr hoch und voll schmal...wir haben uns immer gefragt, was die damals fuer Fuesse gehabt haben.

Einpraegend waren aber vor allem die Einheimischen Leute dort. Kaum bei einem Tempel angekommen schreien sie schon von weitem: Lady, Sir...Cold Drink, Water!!! Die Kinder kommen gleich hergerannt und wollen einem alles Moegliche verkaufen. Nachdem man den Tempel besichtigt hat, beginnt das ganze wieder von vorne (Verlaeuft etwa so: You buy? No. You buy? No. usw.). Tja, einmal haben wir uns erbarmt und den Kindern Postkarten und so Armbaender abgekauft (Bracelet for your wife, sir?). Es waren aber mehr Kinder mit demselben Zeug, weshalb wir uns fuer drei von denen entscheiden haben muessen. Da faengt doch glatt ein Maedchen zu weinen an, weil wir nicht bei ihr sondern bei einer anderen was gekauft haben. Das is vielleicht eine Masche. Am naechsten Tag hat ein Maedchen sogar gesagt, dass, wenn wir bei einer anderen was kaufen, sie weinen wird. Aber wir sind trotzdem nicht ohne sie ausgekommen, weil ein kaltes Saftl wegen der Hitze hin und wieder lebensrettend war!

Bis bald, wir hauen uns jetzt zu den Inseln!

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07.04.07Phnom Penh

Ah ja, Frohe Ostern an alle daheim und tuts fleissig Eier suchen! Bei uns merkt man nix von Ostern, aber wir haben uns zumindest den Jesus-Film vom Mel Gibson angeschaut. Ja, wir haben schon wieder einen Fernseher!!!

Noch weitere Fotos von uns!

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07.04.07Phnom Penh

Hi!

So schnell kanns gehen...wir sind schon in Kambodscha! Die letzten Tage, das war das Mekong-Delta, haben wir ruckizucki gemacht. Von Saigon aus sind wir nach Ben Tre gefahren, ein Ort wo wir genau einen anderen Touristen gesehen haben. Deshalb haben uns dort die Leute immer angegafft und die Kinder voller Freude Hello geschrien. Von da machten wir eine Mekong Tour, bei der wir unter anderem eine Coconut Candy Fabrik besuchten. Wir durften dann auch gleich helfen, die Zuckerl zu verpacken (Bild 1). Dem Lachen der Arbeiterinnen nach machten wir das net allzu gut. Weiter gings dann den Mekong und seinen Nebenarmen entlang (Bild 2+4). Wir besuchten noch eine Gesangesvorstellung der Einheimischen und durften dabei frische Fruechte essen (soooo gut). Waehrend der Fahrt wurden uns Huete aufgesetzt, die die Einheimischen hier tragen (Bild 3). Am besten stand er Georg...

Am selben Tag fuhren wir dann gleich nach Cantho, wo der groesste Floating Market (Markt auf dem Wasser) im Mekong-Delta beheimatet ist. Naechsten Tag startete unser Boot zum Market bereits um 05:30 Uhr (morgens!!), darum sahen wir auch die Sonne ueber dem Mekong aufgehen (Bild 5). Beim Market angekommen verhandelten die Leute schon fleissig und tauschten Gemuese und Obst aus (Bild 1+2 oben). Wir erstanden eine Wassermelone...wahrscheinlich doppelt so teuer wie normal, aber voll gut! Mit dem Boot fuhren wir dann auch noch durch Seitenarme (Bild 3 oben) und statteten der Familie des Bootsfahrers einen Besuch ab. Die lud uns dann zum Essen ein, das besser war als in jedem Restaurant. Bild 4+5 oben sind auf einem Markt, der wieder auf festem Boden stattfand, geschossen worden.

In unserer Unterkunft in Cantho durften wir, oder besser gesagt Lisi, Bekanntschaft mit einer Maus machen. Mitten in der Nacht wurde Lisi munter und setzte sich im Bett auf. Was sie dann sah, bescherte ihr eine eher schlaflose restliche Nacht. Eine Maus huepfte aus ihrem Rucksack raus und rannte unter das Bett...Georg, der aufgeweckt wurde, glaubte ihr das natuerlich nicht.

Und wieder am selben Tag fuhren wir dann nach Chau Doc. Von hier aus ging unser Boot ueber die Grenze nach Kambodscha. Fast versaeumten wir die Abfahrt naechsten Tag, weils wieder ziemlich zeitig losging und wir einen Fernseher im Zimmer hatten...15 Minuten bevor wir zum Boot gebracht werden sollten wurde Lisi aus ihren Traumen gerissen und in Rekordtempo wurde alles eingepackt. Also ehrlich, dass uns das noch net frueher passiert is, darauf sind wir richtig stolz! Jetzt haben wir erst mal genug vom Bootfahren. Morgen gehts dann schon auf nach Siem Reap und Angkor Wat, wo wir die restlichen Tage in Kambodscha verbringen werden. G+L

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01.04.07Saigon

Weitere Bilder!

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01.04.07Saigon

Servus!

Also, was hamma noch so alles gemacht im schoenen Hoi An...wir goennten uns wieder mal einen faulen Tag am Strand, weil der war wirklich schoen (Bild 1+2)! Am naechsten Tag machten wir dann mit viiiiielen anderen Touristen einen Ausflug zu so Ruinen (Bild 4). Die waren, naja, Ruinen halt. Ein kleiner Vorgeschmack auf Angkor Wat. Wir wurden mit einem Bus hingebracht, da waren dann schon einige andere Busse vor uns da, und viele nervende Japaner (oder warens Chinesen?). Aber wir waren ja net besser, also wieso darueber beschweren.

Der Hoehepunkt des Tages is aber immer das Essengehen am Abend. Da freuen wir uns schon den ganzen Tag drauf. Ein Leben ohne Fruehlingsrollen (Bild 3) koennen wir uns schon gar nimma vorstellen. Nach Hoi An sind wir dann mit dem Bus (wieder mal ewig) nach Dalat gefahren. Dort angekommen wurden wir gleich zu einem Hotel gebracht, und weil wir nach einer Nacht und einem halben Tag Busfahrt mit dicken Hobbitfuessen ausgestiegen sind, hamma das dann auch gleich genommen.

Dalat is auf 1500 Meter Hoehe und (auch unter Einheimischen) ein beliebtes Urlaubsziel. Das merkt man vor allem daran, dass sich ein Hotel an das andere reiht, Tausende gibts dort. Weil wir uns wieder eine Tour sparen wollten, beschlossen wir am ersten Tag, ein paar Attraktionen zu Fuss zu erkunden. Fuer die Muttis machten wir ein wunderschoenes Foto in der Sommerresidenz eines ehemaligen Koenigs (Bild 5). Dann gings weiter zum schiachsten Wasserfall unserer Reise, man siehe selbst -> Bild 1 oben. Naechsten Tag spielten wir ein wenig Promipaar und gingen Golfen (auf Lisis Vorschlag!!! Lieb, nicht?). Waehrend Georg sich ein paar Tipps vom Caddie holte (Bild 2 oben), wurde Lisi mit einer Chinesin, die um ein Foto bat, fotografiert. Mit einem ausgeborgten Moped fetzten wir dann zu diversen Sehenswuerdigkeiten in der Umgebung (Bild 3+4+5 oben). Tja, und jetzt simma schon wieder in einer anderen Stadt...beim Herrn Ho Chi Minh. Da werden wir aber auch net lang bleiben, sondern bald zum Mekongdelta aufbrechen.

Bis Bald, und essts brav Eier und Schokohasen!

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26.03.07Hoi An (Vietnam)

Chao!

Wir sind nach Laos mittlerweile wieder in einem Land der hupenden Verkehrsteilnehmer angekommen! In Vietnam. Erlebt haben wir in der Zwischenzeit net viel, ausser stundenlangen Busfahrten. Die Zeit im Bus vergeht meistens relativ schnell, weils ja so viel zu schauen gibt. Ausserdem ist man immer damit beschaeftigt die speibenden Laoten und Vietnamesen zu ignorieren (um ev. eigene Uebelkeit zu verhindern). Die bleiben einfach an Ort und Stelle sitzen und spucken die ganze Zeit in ein Plastiksackerl. Tja, und wir dazwischen...wuerg. In Laos is auch ein Typ mit einer AK-47 (Maschinengewehr) mitgefahren und die Lisi hat bei jedem Hubbel (das waren viele!!) geglaubt, die geht gleich los.

In Laos sind wir von Luang Prabang 7h nach Phonsavan (Bild 1: Markt) gefahren, wo wir zwei Tage verbracht haben. In der Gegend sind im Vietnamkrieg die meisten Bomben abgeworfen worden (es ist sogar das meist zerbombte Land der Welt!). Viele von den Bomben sind noch immer uebers Land verteilt und muessen erst entschaerft werden, immer wieder kommt es zu Unfaellen mit den Bomben. Die Leute verwenden die Ueberbleibsl vom Krieg z.B. eine Rakete als Blumentopf. Dort gabs eigentlich net viel, ausser den Plain of Jars (Bild 2: Wer findet die Lisi?), zu besichtigen. Das sind so Felsbrocken, die in der Gegend herumliegen und niemand weiss, woher die kommen.

Mit dem Bus haben wir dann die Grenze nach Vietnam ueberquert. Stimmt eigentlich nicht ganz, da wir kurz vorher aussteigen und die letzten Meter in Laos selbst, inklusive Gepaeck, bewaeltigen mussten (Bild 3). Die Grenzleute durchsuchten dabei den Bus; als wir wieder einstiegen stellten wir fest, dass sie uns ein Weckerl und einen Keks stibitzt hatten!! Soiche Hund! Nach 11h sind wir in Vinh angekommen (Bild 4). Nach einer kurzen Nacht gings zeitig in der Frueh gleich weiter nach Danang (Bild 5: Der ganz normale Strassen-Wahnsinn) und dann sofort nach Hoi An (insgesamt 10h), wo wir jetzt sind! Mittlerweile kommt uns der 10-stuendige Heimflug von Bangkok nach London gar nicht mehr arg vor! Hier haben wir ein fuer unsere Verhaeltnisse unglaublich schoenes Hotel gefunden, um spottbillige 5 Euro pro Nacht! Deren Homepage-Seite geht leider nicht, drum ein anderer Link zum Bestaunen: http://www.hotels-in-vietnam.com/hotels/Hoian/hoamy_hotel.html

Sich auf Sat-TV freuende Georg (es gibt auch einen Sportkanal, yiha!) und Lisi (ja, leider!)

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20.03.07Luang Prabang (Laos)

Bild 1: Zum Ratte-Essen hatten wir leider keine Zeit. Bild 2,3: In Luang Prabang. Bild 4,5: Ein super Wasserfall, zu dem wir heute einen Ausflug unternahmen.

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20.03.07Luang Prabang (Laos)

Hi!

Inzwischen haben wir Thailand verlassen und sind im Norden ueber die Grenze nach Laos getuckert (Bild 1). Mit dem Boot haben wir die andere Seite erreicht und konnten ohne Probleme das Visum bekommen. Beim Grenzuebergang lernten wir einen Italiener (Enrico) und einen Kanadier (Alex) kennen, mit denen wir die naechsten Tage verbrachten. Weiter gings dann am naechsten Tag mit dem Bus ins Landesinnere. Die Fahrt war eher holprig und somit konnten wir gleich mal die Strassen von Laos kennenlernen. Dass wir ganz hinten im Minibus auf steilen Sitzen sassen war nicht gerade von Vorteil. Als unsere Bobschis nicht mehr taub waren, checkten wir in Luang Nam Tha fuer zwei Naechte ein.

Dort unternahmen wir eine schoene Radltour (Bild 2,3,4) zu einem Wasserfall und durch echt sehenswerte Doerfer. Die leben dort einfachst, in Holzhuetten und vom Ackerbau, das Vieh treibt sich im ganzen Dorf herum. Unseren Bobschis setzte diese Tour allerdings wieder recht zu.

Die naechste Busfahrt endete in Nong Khiaw, einem kleinen Oertchen mit Bootsablegestelle (Bild 5) nach Luang Prabang (Siehe Sonderbericht Boots-Hoellentrip unten). In dieser netten, beliebten Stadt feierten wir den 25er von Lisi. Georg organisierte dafuer den ganzen Tag, Sightseeing, gut Essen gehen, Massage und Shopping inkludiert. Natuerlich auf Georgs Kosten. Wir werden dann weiter gen Osten Richtung Phonsavan reisen.

Cu later, Lisi und Georg

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20.03.07Luang Prabang (Laos)

Hallo liebe Leute!

Es war ein wunderschoener Morgen, die Voegel zwitscherten und der Nebel hing im Dorf, doch es sollte ein Tag der Todesangst werden. Unser Vorhaben war, hier im noerdlichen Laos, eine Bootsfahrt von Nong Khiaw bis Luang Prabang zu erstehen, die auch einen kurzen Teil des Mekongs beinhaltet. Anberaumt fuer 5 Stunden gings um ca. 10:30 von der Ablegestelle los. Nein, nicht mit einem grossen Dampfer, sondern einem kleinen 10-Sitz-Schiffernakl (Bild 1). Laut Lonely Planet ein Highlight in Laos, waren es dann auch super Anblicke - ein kleinerer Strom, eingebettet zwischen steilen Felswaenden und hohen Bergen (Bild 2,3,4).

Die Geschichten von anderen Bootsfahrten, die nicht ohne Probleme verliefen, vergassen wir schon fast wieder, bis wir zum ersten Mal auf Grund liefen (Aufgrund der Trockenzeit fuehrte der Fluss nicht besonders viel Wasser). Zu diesem Zeitpunkt wars noch lustig (Bild 5), als wir dann alle aus dem Boot stiegen und es von der seichten Stelle wegschoben. Kurz darauf geriet der Motor ins Stocken und die Kapitaene mussten feststellen, dass sich ein Fischernetz in der Schraube verfangen hatte. Nach halbstuendiger Reparatur nahmen wir wieder Fahrt auf, immer noch im Glauben, dass das schon mal vorkommen kann. Da der Antrieb irgendwie mit Bambusrohren wiederhergestellt wurde, mussten wir nochmals einen Boxenstopp einlegen. Dies bereitete anschliessend aber keine Probleme mehr.

Zum ersten Mal blieben unsere Herzen stehen, als der unserer Meinung nach etwas unfaehige Kapitaen das Boot quer zur Stromschnelle lenkte. Das Umkippen konnten wir nur durch Gegensteuern unserer Koerper verhindern. Die Sonne verschwand dann und es wurde allmaehlich finster - um 3 Uhr nachmittags... Erste Regentropfen erreichten das Wasser rund um das Boot. Und dann gings ziemlich schnell. Aus Regentropfen wurden grosse Regentropfen, daraus Hagel!!! Waere alles nicht so schlimm gewesen, wenn da nicht ploetzlich unglaublich starker Wind aufgekommen waere, der Regen, Hagel und Naesse auf uns, ins Boot und unser ganzes Hab und Gut transportierte. Unsere Mienen zeigten einstimmig dasselbe: Na, des konns jetzt owa ned sein! bzw. I wue, dass des aufheat! Die Kapitaene schmissen sich ins Wasser und machten das schwer wankende Boot an einem Gebuesch fest. Eine halbe Stunde verharrten wir dort, bis der Sturm, abrupt wie er gekommen war, vorueber war.

Ein Stueck weiter mussten wir alle raus aus dem Boot und es ein paar hundert Meter durchs seichte Wasser schieben. Durchnaesst und zitternd dauerte die Fahrt noch eine halbe Ewigkeit, bis wir, recht erleichtert, die Anlegestelle in Luang Prabang um 18:30 Uhr (8 Stunden!!) erreichten. Alex, der Kanadier, meinte am Ende der Fahrt (nachdem uns waehrenddessen die Schmaehs im Hals steckenblieben), wir sollten alle ein T-Shirt bedrucken mit: I survived the boat trip from Nong Khiaw to Luang Prabang.

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13.03.07Chiang Mai

Heidi Ho!

Sind nun im Norden Thailands gelandet und das mittels einer 11-stuendigen Busfahrt ueber Nacht. Wir Sparefrohs nahmen natuerlich den gewoehnlichen und nicht den VIP-Bus und teilten diesen mit lauter Einheimischen und einem lustigen Moench. Schlafen war nur moeglich, wenns grade laut und nicht sehr laut war. In Chiang Mai angekommen checkten wir im Banana Guesthouse ein, das billig war und/aber einen Haken hatte. Im Lonely Planet stand dieser drin, wir lasens aber nicht genau: Offenbar rechnen die meisten Guesthaeuser damit, dass man dort beliebte Trekkingtouren bei ihnen buchen soll, wenn sie - ihrer Ansicht nach - schon ein so billiges Zimmer hergeben. Wir wusstens eben nicht und teilten dem sonst so uebernetten Banana Joe (Besitzer) nach einer Nacht mit, dass wir die 1-Tages-Tour woanders gebucht hatten (da dort billiger). Daraufhin zuckte er ein bissi aus, meinte, dass er doch immer so nett war, beschimpfte uns, packte sein bestes Deutsch aus (Scheisse, Scheisse!!!) und sagte, dass wir morgen auschecken muessen. So ein Arsc*!

Gut, also mussten wir in der Frueh, bevor unsere Tour losging, noch eine neue Bleibe finden, was kein Problem war (keine 50 Meter weiter checkten wir wieder ein). Die Trekking-Tour (Bild 3,4,5), inklusive Sextourist (Franzose), hiess einfach nur so, wirklich trekken/wandern gingen wir ca. 45 Minuten. Trotzdem wars lustig, weil Elefantenreiten, Wasserfall-Schwimmen und Bamboo-Rafting auf dem Programm standen. Lisi, die alte Tierschuetzerin, fand das Elefantenreiten nicht so toll, weil die Leute nicht grade zimperlich mit den Tieren umgingen. Sie wollte eigentlich mit einem Elefanten in die Freiheit fliehen, dies gelang ihr aber nicht. Ausserdem besuchten wir zwei Hill Tribe Villages. Da leben die Menschen ohne Strom und ganz einfach und vom guten alten Ackerbau. Wir begafften und fotografierten also das Dorf und fuehlten uns ein bissi bloed dabei.... wie wenn wir in der Wohnung vorm Fernseher sitzen und von den Japanern fotografiert werden, hamma uns gedacht.

Wir werden nun Richtung laotischer Grenze aufbrechen, mit Zwischenstopp in Chiang Rai. Sind schon gespannt auf das verkehrstechnische Abenteuer mit Bus, Boot ueber die Grenze und irgendwie weiter ins Landesinnere.

Gruesse, Georg und Lisi

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09.03.07Bangkok

Zusaetzliches Fotomaterial!

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09.03.07Bangkok

Hi liebe Leute!

Nachdem wir nun einen Tag in Singapur und sechs Tage in Bangkok verbracht haben, ist ein Lagebericht laengst faellig. Von Singapur hat nur Georg was gesehen, weil die Lisi Fieber hatte. Da wir allerdings nur ein paar Stunden Zeit hatten, konnte er net viel von der Stadt sehen. Die arme Lisi musste dann den Flug nach Bangkok fiebrig verbringen und sich mit dem schweren Rucksack zum Guesthouse schleppen. Nach zwei Tagen Bettruhe und Pflege vom Georg gings dann aber schon wieder gut.

Ganz heiss auf Sehenswuerdigkeiten machten wir uns endlich auf, die Stadt zu erkunden. Gleich zu Beginn passte uns ein Habschi ab, der uns fuer lausige 10 Baht (20 Cent) mit seinem Tuk-Tuk (Motorrad-Taxi) zu einem Haufen Sights bringen wollte. Unser Ziel des Grand Palace war seiner Auskunft nach bis zum Nachmittag geschlossen. Dem Lonely Planet sei Dank lehnten wir ab, weil der von Typen schreibt, die einen zu irgendwelchen Shops bringen, um dort Geld dafuer abzukassieren. Solche Lauser! Ein anderer erzaehlte uns dasselbe, machte dies aber sehr gefinkelt. Dem Anschein nach wars ein normaler Passant, dann machte er uns weiss, dass ein Tuk-Tuk besser ist als das andere - und mit dem steckte er natuerlich unter einer Decke! Schon a bisserl wuetend nahmen wir uns dann vor, nicht mal auf ein Gespraech mehr einzugehen. Wir sind dann doch zum Grand Palace gegangen (Bild 1,2,3), der natuerlich nicht geschlossen war. Weitere Tagesziele (Bilder oben) waren andere super Tempel und die Innenstadt (Bild 5) mit riesigen Einkaufszentren, der Lisi fiel es sehr schwer, sich beim Einkaufen noch zurueckzuhalten. Anm.: Wir fliegen ja von Bangkok wieder heim und wollen davor noch gscheit Geld loswerden, weil alles recht billig is!

Die Abende verbrachten wir meistens bummelnd an der bekannten Khao San Road (Bild 4), eine kurze, enge Strasse, ueberfuellt mit Standln, Geschaeften und Leuten. Grundsaetzlich fanden wir Gefallen an der Stadt (abgesehen von den Tuk-Tuk Fahrern!), an jeder Ecke findet man Essensstandln mit voll gutem Zeug und es riecht auch ueberall nach Essen. Wo es nicht danach riecht stinken die Abgase zum Himmel, da auch auf fuenf-spurigen Strassen unglaublich viel Verkehr verkehrt und keiner irgendwas katalysiert. Einige Einheimische tragen sogar einen Mundschutz. Jetzt liegt eine 10-Stunden-Busfahrt nach Chiang Mai vor uns, das liegt im Norden Thailands. Lange bleiben wir dann nicht in Thailand, dann gehts ab nach Laos!

Cu

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09.03.07Bangkok

Ad Maden-Challenge: Hier ein paar Bilder von Georgs Maden-Abendessen. Bei dem Standl gabs auch andere Koestlichkeiten zu kaufen, Georg erhielt auch einen Frosch zur Kostprobe!

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02.03.07Padang Bai

Mal ne Begruessung auf balinesisch: Hallo!

Unsere Zeit auf Bali neigt sich schon wieder dem Ende zu. Urspruenglich hatten wir geplant, die 1 Woche nur zum (sonnen)baden zu nutzen, stattdessen erkannten wir, dass es hier doch einiges mehr zu tun/sehen gibt. Schon beim Verlassen des Flughafens begann, was uns 1 Woche lang (und voraussichtlich die naechsten 2 Monate) begleiten sollte: Alle Einheimischen wollen uns auf penetrante Weise das Geld aus der Tasche ziehen. Also zahlten wir am Flughafen fuers Taxi gleich mal den Touristenpreis von 60.000 Rupiah (Lonely Planet sagt 20.000). Offensichtlich wurde der Unterschied bei einer 2-Stunden-Fahrt: Wir zahlten 65.000, Einheimische 10.000. Wir dachten uns dann halt, dass wir dem Fahrer und seinen 10 Kindern ein gutes Abendessen finanzierten. Andererseits waren das eh nur 5 Euro. Und wir kommen uns dann immer a bissl bloed vor, wenn wir irgendwas um 10 Cent runterhandeln...

Wie man sieht, is alles recht billig, (aeusserst leckres) Restaurant-Essen gibts ab 50 Cent, Bier ab 1 Euro, fuer ein Doppelzimmer zahlen wir 3,50 Euro pro Nacht. Wobei dies auch wieder Ansichtssache ist: Zwei Kanadier, die vorher in Thailand waren, findens hier verhaeltnismaessig teuer. Zwei Naechte verbrachten wir in Kuta, wo 2002 Bomben in einer Disco hochgingen. Der Tourismus kehrt nun kontinuierlich wieder zurueck. Aufgrund der Nebensaison sahen wir nicht viel davon, wiur hoerten aber, dass 50% der Touristenzahlen von der Zeit vor dem Vorfall zurueckgekehrt sind. Den Rest der Woche verbrachten wir in Padang Bai, das hauptsaechlich der Ablegehafen nach Lombok ist. Als wir mit dem Taxi dort ankamen und kaum die Tuer offen war, ueberfielen uns sicher ein Dutzend Balineser mit: Yes, Lombok? Transport? Lombok? Dort stiessen wir auch auf die Hartnaeckigen unter den Haendlern. Arme, aeltere Touristen wurden auch schon mal die ganze Strandpromenade lang umringt und verfolgt, Uhren, Sonnenbrillen, Schmuck, Tuecher, u.v.m. anbietend.

Um mal zum Positiven zu kommen, der Ort ist klein und nett, die Leute (wenn sie nix von dir wollen) aeusserst freundlich und grinsend. Nebenan ist eine schoene, kleine Bucht, die Blue Lagoon, super zum Schnorcheln. An einem Tag borgten wir uns ein Moped aus und erkundeten ein wenig das Hinterland. Und es ist atemberaubend schoen, ueberall Palmen, ueberall ist es gruenst, schon fast dschungelartig. Reisterrassen mit Vulkanen im Hintergrund bieten das perfekte Fotomotiv. Hauptziel unseres Ausflugs war Pura Besakih, der wichtigste Tempel auf Bali. Gurung Agung, der groesste Vulkan Balis, an dessen Haengen der Tempel steht, sah man aufgrund der Wolken nicht. Den zu besteigen bedeutet um Mitternacht wegzugehen, damit man zum Sonnenaufgang oben ist, um dann nach 10 Stunden am Vormittag wieder unten zu sein. Dieses anfaengliche Vorhaben liessen wir dann doch bleiben. Oben erwaehnte Wolken entwickelten sich dann zu schweren Gewitterwolken, die den Inhalt auf der Rueckfahrt vollstaendig ueber uns ergossen. Unsere ersten Sorgen des bis auf die Unterhose durchnaesst seins, verlegten sich auf die Strasse, die teilweise knietief ueberflutet war. Da aber genug andere verrueckte Mopedfahrer und Autos unterwegs waren, war der Kampf gegen die Wassermassen nicht allzu hart. Uebrigens scheinen die Verkehrsteilnehmer von einer Strassenverkehrsordnung noch nicht gehoert zu haben, aber das kennt man ja von den asiatischen Laendern. Eigentlich wollten wir noch einen Tag zu einem anderen Ort aufbrechen, aber das Essen will derzeit nicht so recht in der Lisi verweilen. Darum werden wir dies mit ein paar Tabletten, Cola und viel Klopapier auskurieren und morgen direkt zum Flughafen fahren. Dann gehts mit Zwischenstopp in Singapur nach Bangkok.

Bis dann! Lisi (gruesst alle herzlich vom Klo aus) und Georg

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25.02.07Kuta, Bali

Ad Surfen-Challenge: Die Surfkuenste wurden auch auf Video festgehalten. Entscheidung von Lisi: I bleib besser doch beim Snowboarden!

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25.02.07Kuta, Bali

Ad Didgeridoo-Challenge, die natuerlich noch in Melbourne absolviert wurde, gibts noch zwei Fotos.

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23.02.07Noch immer Melbourne

Ein herzliches Gruess Gott!

So kurz vor unserem Abflug nach Bali schmeissma noch gschwind einen kurzen Bericht aus Melbourne raus. Trotz 10-taegigen Aufenthalts erlebten wir nicht recht viel. Grund: siehe Bericht unten. Die gemuetlichen Weinabende mit Wastl und Martina wurden auch bildlich festgehalten (Bild 1). Wir hoffen ihr habt eine schoene Gruppenreise durch Australien und viel Spass mit den lustigen Reiseleitern!

Wie haben wir die Wartezeit bis zum Verkauf der Mitsi sonst noch so verbracht...Georg siehe Bild 2. Wir sind jetzt top informiert, zumindest was die Promiwelt betrifft. Ausserdem hat die Lisi dem Georg die Haare geschnitten, damit er wieder ein Kapperl aufsetzen kann...hihi. Am Strand warma auch einmal. Und einen Simpsons-Nachmittag haben wir uns auch reingezogen.

Tja heute, am Freitag, haben wir endlich einen Stadtrundgang durch die City gemacht (Bild 3+4). Im Endeffekt hat uns dieser eine Tag zum Sightseeing eh gereicht, vor allem weil wir schon einige Male vorher mit dem Auto durch die Stadt gefahren sind. Am Abend waren wir noch im Kino: Hannibal Rising. Recht leicht zu verstehen, da eher wenig gesprochen wurde, stattdessen mehr gemordet und Menschen gegessen....Jetzt trinken wir gerade unser letztes australisches Stubbie, bevors dann Bintang gibt!

Cu in Bali

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22.02.07Melbourne

Hello!

JUHUI!!! WIR HABEN UNSERE MITSI VERKAUFT!!!!!!!!

Nach tagelangem Schwitzen und Bangen, leichten Uebelkeitsgefuehlen, extremen Stimmungsschwankungen, Heulattacken, Frustfressorgien und aehnlichem haben wir endlich unsere Mitsi an den Mann gebracht - und das zwei Tage vor Abflug! Von Melbourne sahen wir bis jetzt aus oben angefuehrten Gruenden nicht recht viel, das schauen wir uns gschwind morgen an. Der Deal ging schnell vonstatten, ein englisches Paerchen machte eine Testfahrt, fragte nicht viel, nannte einen Preisvorschlag, den wir (nur nach aussen hin) widerwillig annahmen und dann wurde uns das Geld auf der Strasse in die Hand gedrueckt...

Als Special gibts Bilder von allen unseren bisherigen Autos, vor allem weil wir die verbleibenden 2 Monate nur mehr oeffentlich unterwegs sein werden. Bild 1: Sauteures Auto in Amerika, Bild 2: Toyota Starlet auf der Nordinsel Neuseelands, Bild 3: Toyota Corolla auf der Suedinsel Neuseelands, Bild 4 und 5: Mitsubishi Mitsi Magna in Australien

Prost! Georg und Lisi

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19.02.07Melbourne

Hallo liebe Leserschaft!

Weiter fuehrte uns unsere Zeit-Rekordjagd zur Great Ocean Road, die sich das Attribut Great verdient. Wir machten bei den meisten sehenswerten Stellen Halt, von denen es ziemlich viele gibt; somit mussten wir ca. alle 10 Minuten stehen bleiben, aussteigen, ein paar Meter wandern, staunen, fotografieren und weiterfahren. Die Hauptattraktionen sind dann in engem Abstand, London Bridge und die 12 Apostel zum Beispiel. Erstere ist eine Felsformation (schaut aus wie ne Bruecke, nona), die bis 1989 (oder 1998) Kontakt mit den Festland hatte. Damals stuerzte ein Teil ein, waehrend sich 2 Leute noch auf dem nicht eingestuerzten Teil befanden. Die Skelette von den beiden sieht man heute noch...nein, die sind eh gerettet worden! Die 12 Apostel sind steile Felsen im Meer, wobei es in Wirklichkeit nicht 12 sind sondern 8.

Wir uebernachteten dann ein letztes Mal in der Mitsi...schnief...in einem Wald, wo sich viele Koalas tummeln sollen. Und tatsaechlich erblickte Lisi gleich nach dem Aufstehen einen. Aber keine Rede von Aufstehen bzw. Tummeln auf Seiten der Koalas, die hingen nur faul hoch in den Baeumen herum. Ein suesses Baby sahen wir auch, das sich an die Mami klammerte, als wir uns dort auf die Suche nach Koalas machten.

Nach einer Menge gewundener Strassen und Huegeln, die wir in Australien so ziemlich zum ersten Mal bezwangen, strebten wir in Richtung unserer Abflugstadt Melbourne. Und auf dem Weg dorthin geschah das Undenkbare...die Mitsi zeigte nach 12.000km durch halb Australien, 70km vor Melbourne, erste Altersschwaechen: Der vierte Gang der Automatik-Schaltung wollte nicht mehr und gab den Geist auf. Mit der Overdrive-Funktion gelang es uns trotzdem, im dritten Gang und gedrosseltem Tempo Melbourne zu erreichen. Das Schlimmste befuerchtend erloeste uns ein Mechaniker von unseren Sorgen, der die Mitsi um einen akzeptablen Preis repariert. Bisher galten unsere Gedanken hier nur der Mitsi bzw. dem Verkauf selbiger. Wir versorgten vorwiegend Hostels der Stadt mit den Flyern und warten nun auf Anrufe. Gesellschaft aus der Heimat haben wir auch erhalten: Wastl und Martina sind im gleichen Hostel abgestiegen und so verbringen wir die Abende mit Wein, Wein und Wein

cu Lisi und Georg

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11.02.07Adelaide

Zusaetzliche Fotokameraaufnahmen!

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11.02.07Adelaide

Servus Leute!

Sodala, nachdem wir nun von rechts nach links in die Mitte, rauf, wieder runter, in der Mitte herumgefahren sind, sind wir wieder unten angekommen. Die Zivilisation hat uns sozusagen wieder. Waehrend der langen Fahrt durchs Outback (Bild 3) kamen wir regelmaessig (ca. alle 150 km) bei sogenannten Orten vorbei. Diese bestehen aus einer Tankstelle (dem Roadhouse) und vielleicht noch einem weiteren Haus. Dazwischen liegt gaehnende Leere und die einzige Abwechslung bieten die entgegenkommenden Autos, denen man immer freundlich zudeutet.

Was haben wir also im Red Centre gemacht: Zuerst sind wir zu den West MacDonnell Ranges gefahren (Bild 1+2). Dort gabs ein paar tolle Wasserloecher zum Erfrischen. Dann gings weiter Richtung Kings Canyon (Bild 4+5, Bild 1 oben), wo wir bei 42 Grad (um 8 Uhr in der Frueh) eine Rundwanderung auf den Canyon machten. Am gleichen Tag fetzten wir zum Uluru, um rechtzeitig zum Sonnenuntergang (Bild 2 oben) dort anzukommen. Auch den Sonnenaufgang (Bild 3 oben) liessen wir uns nicht entgehen (um 5 Uhr aufgestanden!!!). Anschliessend brachen wir zur Wanderung rund um den Uluru auf (Bild 4 oben), die unsere Koerper hitzebedingt nur durch Geistes Willen schafften. Aehnlich erging es uns bei einer kurzen Wanderung zu Kata Tjuta (Bild 5 oben), 50 km entfernt vom Uluru, genauso sehenswert.

Unsere Wasserflaschen gingen dabei weg wie warme Semmeln; apropos, in der Gegend rund und im Auto war alles stets heissest, dass wir z.B. fuer den Tee das Wasser gar nicht heiss machen mussten... leider hatte auch unser Bier diese Temperatur angenommen (mmmh!). Man soll ja immer viel Fluessigkeit zu sich nehmen, aber man braucht sich gar nicht zwingen, da man ca. alle 15 Minuten wieder riesen Durst hat. Naja, jetzt im etwas kuehleren Adelaide (laeppische 25 Grad) ist es fuer uns voellig ungewohnt, kuehles Wasser trinken zu koennen... Hier haben wir uns das erste Mal, als Teil des Geschenks von Georgs Eltern ein Hotel genommen (Fernseher im Zimmer!!); wir haben uns versichert, dass es das teuerste der Stadt ist! Na, eh net, hihi! Freuen uns schon auf einen Abend mit Pizza, Wein und Bier, Suessem und Saurem vor dem Fernseher!

Cu

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04.02.07Alice Springs

Hallo, Hallo!

Wir sind inzwischen in Windeseile im Red Centre angekommen, nach zwei Tagen durchgehender Fahrt und insgesamt 1400 km. Von Darwin aus haben wir noch einen zweitaegigen Abstecher in den Kakadu National Park gemacht (Bild 1-3). Da hier ja Monsoon-Saison ist hatten wir einerseits das Glueck fast alleine im Park herumzufahren, andererseits das Pech, dass nicht alle Strassen befahrbar waren. Dennoch war es mit dem Regen nicht so schlimm (ein arges Gewitter am Abend, sonst kein Regen) und so konnten wir einiges anschauen und a bissal herumwandern. Geschwitzt haben wir dabei ordentlich! Hoehepunkte waren die gesichteten Tiere: Wallabie mit Baby im Beutel, noch mehr Wallabies, Black Wallaroo (nur im Kakadu anzutreffen), viele Voegel (bunte!)....

Auf dem Weg nach Alice Springs campierten wir noch bei den Devils Marbels, riesige Erdaepfel, die in der Gegend herumliegen! Dort konnten wir einen voll schoenen Sonnenuntergang beobachten, der die Steine in ein oranges Licht taucht (Bild 4, Kitschbild 5).

So, jetzt gehts dann auf zum Uluru (wo eine weitere Challenge auf uns wartet)!

Mag. Lisi und DI Georg

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04.02.07Alice Springs

ad Challenge Beutel tragen:

Hier kommt noch zusaetzliches Bildmaterial zum Beuteltragen! Video gibts bei der Challenge zu sehen.

Kaenguruh Georg und Baby Lisi

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31.01.07Darwin

Weitere Fotografien!!

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31.01.07Darwin

Good Day!

In Windeseile bewaeltigten wir die Distanz zwischen der Fraser Island und den Whitsunday Islands, eine beliebte Inselgruppe ca. 800 km noerdlich von ersterer. Dort trafen wir uns mit David und Dani (Bild1) (www.round-the-world.at), Bekannte aus der Heimat, die Australien bereits von Perth aus durchquert hatten (Liebe Gruesse an euch!). Mit den beiden buchten wir eine Tagestour per Schnellboot zu der wunderschoenen Inselgruppe. Inkludiert war auch eine Runde Schnorcheln (Bild2) und anschliessendes Relaxen am Whitehaven Beach (Bild3), ein - wie der Name schon sagt - aeusserst weisser Strand, der zu den Top 10 der Welt gehoert. Den Tag verbrachten wir in einem lustigen Ganzkoerperkondom, das vor Quallen schuetzen soll (Bild4). Ajo, am Abend zuvor goennten wir uns ein leckeres Barbeque zu viert.

Gleich am naechsten Tag starteten wir unsere Fahrt durchs Outback nach Darwin. Nach ereignislosem 1. Tag begann am 2. die Action. Voellig unerwartet stiessen wir am Vormittag auf ein Schild mitten auf der Strasse: Road Closed - die einzige grosse Strasse, die von Osten nach Westen fuehrt. An einer Tanke erhielten wir die Information, dass die Strasse an einer Stelle ueberflutet ist und sie bei weiteren Regenfaellen mehrere Tage geschlossen sein kann. Nichtsdestotrotz versuchten wir und die Mitsi unser Glueck und liessen das Schild heldenhaft hinter uns. Wir redeten uns noch ein, dass es schon nicht so arg sein kann und da war dann doch dieser ca. 150m breite Fluss (Bild5), der fuer unsere Karre ein unueberwindbares Hindernis darstellte. Nach 2 Stunden des Wartens kam uns ein hiesiges Einsatzfahrzeug zu Hilfe, das fuer uns Moses-like den Fluss teilte und wir so, dicht dahinter, die Ueberquerung schafften. Am naechsten Tag foppte uns die Benzinanzeige und wir rollten auf der schnurgeraden Strasse aus - links und rechts die unendlichen Weiten des Outbacks. Verantwortungsbewusst wie wir sind, konnten wir unseren Reservetank zu Hilfe nehmen. Ein in den Wald huepfendes Kaenguruh konnten wir uebrigens auch schon sichten.

In der tropischen Zone angekommen, besuchten wir bereits Katherine Gorge (Bild2 oben) und den Litchfield National Park (kleiner und weniger bekannt als der Kakadu NP) mit riesigen Termitenvillen (Bild3 oben) und sooooo angenehmen Badefluessen neben super Wasserfaellen (Bild4+5 oben). Nachdem uns der in der Wet Season nicht so seltene Regen zwang, im Auto zu schlafen, und wir wieder schwitzten, was das Zeug hielt (Temparatur im Schatten: 35 Grad, in der Sonne 40, in der Mitsi 50!), stiegen wir in Darwin wiedermal in einem Hostel ab.

Lisi und Georg

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25.01.07Airlie Beach

Noch mehr Fraser-Fotos!!

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25.01.07Airlie Beach

Gruess euch!

Hier kommt der Extra-Bericht von unserem Trip auf der Fraser Island. Nach 3 Tagen auf der groessten Sandinsel der Welt gibts wirklich nix mehr bei uns im Gwand und im Gepaeck, das sandfrei ist. Wir haben eine 3 Tages / 2 Naechte 4WD Self Drive Tour gemacht. Das heisst, 3 Tage mit 9 Leuten in einem Jeep, der die Insel abklappert. Zu Beginn mussten wir einen Fahrer bestimmen, dann 3 Personen, die Alkohol und Essen einkaufen, dann wurden wir mit 2 anderen Jeeps zu Einfuehrungsfilmen gebracht, die erklaeren, was man darf und was nicht. Mit einer Faehre wurden wir dann zur Insel befoerdert.

Die Strassen dort bestehen aus reinem Sand und dementsprechend wurden wir beim Fahren durchgeschuettelt. Angenehmer ist das Fahren am Strand, vor allem, wenn Ebbe is (bei Flut kann man nicht fahren). Einsam ist man nicht dort, da jede Menge Autos dort verkehren. Eindringlich gewarnt wurden wir vor den Dingos, die dort anscheinend ein paar Mal zu oft von den Touristen gefuettert wurden und ein bissi aggressiv geworden sind. Gesehen haben wir 2 von der Ferne und die schauten nur aus wie harmlose Hunde. Noch gesichtet hamma 2 Schlangen (beide giftig!), Haie, Rochen, Delfine und 1 Wasserschildkroete. Im Meer durften wir nur einmal baden gehen, da es sonst zu gefaehrlich ist (Haie, Quallen, Stroemung). Also sind wir zu einigen voll schoenen Seen gefahren, wo wir uns kurz erfrischt haben.

Die Tage sind immer so abgelaufen, dass wir schon um 5 Uhr aufbrechen mussten, damit wir noch am Strand fahren konnten. Unser selbsternannter Gruppenanfuehrer (Englaender) hat immer recht gehetzt und einen Stress gemacht. Dabei hat er sich dann geaergert, dass er alles machen muss...Am letzten Abend wurde recht brav gefeiert, da vor allem der gekaufte Alkohol noch vernichtet werden musste. Aber die drei Tagen waren jedenfalls ein Erlebnis und die Reise wert (und das Geld).

Bussis

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22.01.07Rockhampton

Hi!

Zuerst mal tut es uns schrecklich leid, dass wir so lange nicht geschrieben haben. Aber Sonne, Strand und Meer sowie 3 Tage Fraser Island haben uns von Internet Cafes ferngehalten. Nach Brisbane, wo wir unseren Fraser Island Trip gebucht haben, sind wir zu den Glasshouse Mountains (Bild 1) gefahren. Dort wollten wir einen Gipfel erklimmen, was uns aber aufgrund des felsigen Aufstiegs nicht gelang (Bild 2). So sind wir halt am Boden eine Runde um den Berg marschiert.

Wir statteten dem Australia Zoo einen Besuch ab (Habt ihr das Geld schon ueberwiesen?), der im Gedenken an Gruender Steve Irwin die Preise kraeftig hochgeschraubt hat (von 29 Dollar laut Lonely Planet auf 46 Dollar!). Dort gab es Korkodile, Elefanten, Tiger, Schlangen und vieles mehr zu bestaunen. Hoehepunkt war eine Show mit adrenalingefuellten Animateuren, so auf die Art: Seid ihr alle da? - Jaaaaaaaaaa! Wir waren sehr stolz, dass wir uns anschliessend im Food Court jeglichen Einkauf sparten und selbst mitgebrachtes Obst verspeisten.

Die folgenden Tage verbrachten wir faul an verschiedenen Straenden der Sunshine Coast (Bild 3+4; Bild 5: Nachdenklicher Georg mit Mitsi). Gemacht haben wir nix, ausser schlafen, essen, baden, in der Sonne liegen + wenden und lesen. Diesen Urlaub im Urlaub haben wir uns aber verdient, weil wir vorher relativ schnell herumgefetzt sind!

Georg und Lisi

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11.01.07Brisbane

Grias eich!

Es gibt wieder neue Geschichten von der kleinen Lisi und dem kleinen Georg. Also, die zwei sind ja schon in Brisbane (Bild 5) angekommen, das is eine Stadt in Queensland. Sie sind schon seit mehreren Tagen draufgekommen, dass die keine Zeitumstellung Sommer/Winter haben, d.h. eine Stunde zurueck mit der Uhr. Bemerkt haben sie es, als sie am Parkplatz eines Theme Parks fast alleine gestanden is, weil der ja noch nicht offen hatte! Tja, deshalb sind sie schon sehr sehr frueh schlafen gegangen und sehr sehr frueh aufgestanden :)

Was gibts sonst noch von der australischen Front? Am Abreisetag aus Byron Bay erlebten wir einen Hippie-Tag: Am allsonntaeglichen Markt dort fanden wir in Erwartung eines Kirtags einen Markt mit lauter 70er-Accessoires und z.B. einen Rainbow Shop (Bild1) und einen singenden Teenie mit Gitarre vor. Wir fuhren ausserdem nach Nimbin, einen 400-Seelen-Ueberbleibsel aus der Hippie-Zeit, das Amsterdam Australiens. Dort gibts schmackhafte Kekse auf der Strasse zu erwerben und eine Hemp Embassy mit Coffee Shop.

Wir haben nun die Gold Coast (Bild2,3) hinter uns gelassen und schauen Richtung Sunshine Coast. Bei Surfers Paradise (ja, so heisst ein Ort!) haben wir einen wunderbar heissen Tag am Strand verbracht inkl. lustigem Surfen mit kleinem Brett. Da es am naechsten Tag net so schoen war, sind wir zu einem der grossen Theme Parks (Bild4) gefahren und sind den ganzen Tag mit wilden Sachen gefahren! Die Lisi hat da einiges mitmachen muessen... Auf die Frage, warum sie meistens die Augen zu hatte, konterte sie: Do kriagt ma genauso vue mit!

Und wieder machen wir uns auf zu grossen Abenteuern und kleinen Alltagsproblemchen, wenn es wieder darum geht, ein festes, normales Brot aus der Flut der waachen, nicht saettigenden Weissbrote in riesigen Shopping centre, die es in jedem groesseren Ort gibt, herauszusuchen. Oder wenn wir uns endlich wieder duschen koennen, wenn das Fett schon von den Haaren tropft (Bei Georg sind die Haare nach der Achterbahn von alleine gestanden!!). Es gibt aber auch wunderschoene Momente, wenn wir beim Maeci stehen, einen Sundae bestellen, und ohne eine Gegenfrage erwartend, kommt: Small or large? Mit doppelt so grossen Bechern und Schokosauce unten und oben, und nur 50 Cent mehr!!!!! Lisi und Georg

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DreikinidogByron Bay

Liebe Interessierte!

Wie sollte es anders sein wurden von uns wieder einige Kilometer zurueckgelegt. Wir sind nun mit unserem Campingflitzer voll ausgestattet und bereisen fleissig die Ostkueste. Weiter in Richtung Norden machten wir bereits Station bei den Seal Rocks (Bild1), wo wir unser erstes australisches Bad nahmen (Seeloewen sahen wir aber keine und den Seal auch nicht, hahaha!). Die am Strand stehende Dusche nutzten wir auch gleich fuer die mittlerweile noetige Koerperpflege. Erfrischt fuhren wir weiter zu neuen Straenden (Bild2). Am Weg dorthin hielten wir bei einem Koala Hospital. Da werden kranke und angefahrene Koalas gepflegt, voll suess.

Um endlich wieder mal unsere Wanderlust zu befriedigen beschlossen wir, eine Rainforest-Durchquerung (Bild3 und 4) zu machen. Leider regnete es an diesem Morgen, was uns jedoch keinesfalls von unserem Vorkommen abkommen liess. Auch die Info, dass nach Regen viele leeches (Blutegel) anzutreffen sind, brachte Georg nicht aus der Ruhe. Und es sollte sich raechen... Erste Zweifel ueber die tatsaechliche Durchfuehrung der Wanderung enstanden bei Lisi. Schliesslich starteten wir und nach einer Stunde Lisi: Wos hob i do aum Fuass?? Der Infozettel hatte also nicht gelogen. Beide hatten wir bereits einige Blutegel an Schuh, Socken, Hose und Bein. Aus der idyllischen Wanderung wurde ein Lauf, um den Blutegeln, die sich immer wieder festsetzten, zu entkommen. Fotos wurden folgendermassen geschossen: Do is schee... schnoe Foto!... weiter gehts! Voellig leergesaugt beendeten wir also unseren Trip und zogen nach Anordnung von Lisi beim Auto sofort alle Sachen aus, um sicher nix mit rein zu schleppen.

Nach all der Aufregung goennen wir uns jetzt in Byron Bay (Bild5) etwas Ruhe am Strand und beobachten die lustigen Leute und schraegen Typen, die man hier vorfindet.

Gexi und Lieschen

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01.01.07Newcastle

Hello Leute! Erstmals wuenschen euch Lisi und Georg ein gutes neues Jahr und einen akzeptablen Kater!!

Wir verbrachten Silvester in Sydney und waren somit nicht allein. Komplett ueberfuellte Strassen, troetende, johlende und schreiende Menschen, darum machten wir es uns auf einem - nicht ganz so vollen - Aussichtshuegel bequem. Wir hatten eine tolle Sicht auf die Harbour Bridge, von der aus das 15-minuetige Feuerwerk gestartet wurde. Unser Nachtlager schlugen wir auf einem Campingplatz auf, wo es leider zu spaeter Stunde zu regnen begann und natuerlich unser Zelt nicht wasserdicht war...

Vor Silvester waren wir noch zwei Tage in den Blue Mountains (Bild 2,3), dem Grand Canyon Australiens. Da wir ja einen direkten Vergleich mit dem \"echten\" Canyon haben koennen wir sagen, dass der amerikanische Canyon schon groesser is und a bissl beeindruckender. Trotzdem waren die Blue Mountains eine Reise wert, auch wenn Scharen von Touristen wie Ameisen herumwandern und man grad halt so einen Aussichtsplatz bekommt. Wir haben uns von den ganzen Japanern aber nicht einschuechtern lassen und sind tapfer die 841 Stufen zum Tal runter und rauf gegangen. In einem Aquarium in Sydney warma auch noch, da gabs grosse Fische und kleine Fische, dicke und duenne....und Krokodile und Haie und Pinguine und....

Jetzt sind wir mit der Mitsi bereits Richtung Cairns die Ostkueste entlang unterwegs. Mal schauen wos uns ueberall hinverschlaegt und an welchen Straenden wir halt machen werden.

Bis bald, Lisi und Georg

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28.12.06Sydney

Hallo Zusammen!

Wir hoffen ihr habt schoene Feiertage mit reichlich Essen verbracht. Bei uns gabs Schnitzi und Schoko/Cookies (als Keksersatz). Weihnachtslieder haben wir auch gesungen, unter freiem Himmel und mit Videobeweis! Witzig war, dass wir am 25. viele Backpackers mit Weihnachtsmuetzen und Bier angetroffen haben :-)). Geschenke gabs heuer praktische: Plastikkaffeehaeferl (hat uns in Neuseeland gefehlt), Brotbackbuch (es gibt fast kein normales Brot hier zu kaufen), Schoko (fuer Lisi), Kartenspiel (um Abwechslung vom Jollyspielen zu bekommen), Boxer.

So, jetzt zu Sydney. Die Stadt is voll schoen und man erreicht die wichtigsten Sights zu Fuss. Im Moment sind zwar sehr viele Touristen hier, weil Hochsaison is, aber wir sind ja auch hier. Den Strand haben wir leider noch nicht gesehen, dafuer haben wir aber schon ein Auto gekauft - einen Mitsubishi Magna, liebevoll \'Mitsi\' getauft. Mit dem machen wir uns dann noch vor Silvester auf ins schoene Hinterland.

Noch kurz zu den Fotos: das Foto von der Skyline wurde von der Dachterasse unseres Hostels geschossen...am Abend echt tolles Panorama! Mit Sabine und Chris waren wir auf ein paar Bier...an dieser Stelle noch mal liebe Gruesse an euch!

Bis bald, Georg und Lisi

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24.12.06Christchurch

Liebe Alle!

Georg und Lisi wuenschen euch allen ein schoenes und gesegnetes Weihnachtsfest!

In ein paar Stunden fliegen wir ab nach Sydney, wo wir unseren Weihnachtsabend verbringen werden! Sind schon gespannt, welche Geschenke wir uns gestern gekauft haben!

Viele liebe Gruesse und Xmas-Bussis, Lisi und Georg

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23.12.06Christchurch

Weitere Fotografien!

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23.12.06Christchurch

Ahoi, ahoi!

Und weiter ging unsere recht zeitkomprimierte Reise durch ganz Neuseeland. Diesmal durch \"The Catlins\" (Bild1-5), einmal mehr eine schoene Kuestenstrasse, die uns - wieder mal ueber Schotterstrassen holpernd - zum suedlichsten Punkt des Kiwilandes fuehrte. Nach diversen Meereszugaengen sichteten wir endlich einen lustig watschelnden Pinguin. Da die geschuetzt sind, durften wir ihn/sie leider nicht mitnehmen. Nervenkitzel bereitete uns wieder der Benzinstand, letztendlich ging es sich aber doch leicht (Georg) / gerade noch (Lisi) aus.

Witzig war eine kleine Wanderung zu super Aussichtspunkten. Der Weg fuehrte durch einige Weiden mit ner Menge Schafe. Voi gschreckt maehte ein ganzer Huegel, vor uns fluechtend, in allen Tonlagen und -lautstaerken. Station machten wir auch am Lake Tekapo, dem zweitgroessten See NZs, wo wir wunderschoen tuerkises Wasser und ein super Fotomotiv mit den schneebedeckten Alpen im Hintergrund...... vorgefunden haetten, wenn es nicht \"cats and dogs\" geschuettet haette.

Weiter fuehrte uns der Weg zum Arthurs Pass (Bild2-4 oben), einem Alpenpass zwischen Ost- und Westkueste, mit wieder mal grossartigem Panorama. Jetzt simma in unserer Abflugstadt Christchurch (Bild5 oben) gelandet, wo es immer noch kalt, kalt, kalt ist, auch in unserem unbeheiztem Hostel (aber dem billigsten!). Grr. Aber in Sydney werden fuer den Heiligen Abend 27 Grad prognostiziert. Juhu! Uebrigens: das Eis beim Maeci heisst nur Sundae und nicht McSundae und ist nach umfangreichen Testreihen besser als das beim Burgerking! Uebrigens Teil 2: Heute schauma uns den neuen Bond-Film im Kino an. Lisi freut sich schon auf einen Kuebel Popcorn!

Georg und Lisi

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17.12.06Invercargill

Noch mehr Fotos!!

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17.12.06Invercargill

Hallo liebe Verfolger unserer Reise!

Jetzt haben wir nur noch eine Woche, um einen Kiwi zu sehen - das wird knapp... Notfalls muessma uns das Viech halt im Zoo anschauen. Seit dem letzten Bericht wurden wieder etliche Kilometer zurueckgelegt. An der Westkueste hatten wir ein nervenzerreibendes Benzin-Erlebnis. Bei einem relativ grossen Ort mit grosser Tankstelle sind wir einfach ohne zu tanken weitergefahren (so ungefaehr: "Wird si scho ausgeh!"). Die darauffolgenden, im Lonely Planet vermerkten Orte waren alle ca. 3 Haeuser gross, ansonsten nur gaehnende Leere und tausende Schafe und Kuehe. Da gabs auch keine Tankstelle. Die Benzinanzeige war schon unterm untersten Strichl, da hamma endlich eine Zapfsaeule gefunden. Tja, die hatte aber schon um 6 zu, so mussten wir die Nacht dort ausharren um dann als allererste an das heilige Elixier zu gelangen.

Endlich bei den Gletschern angekommen machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. So konnten wir "nur" Franz Josef Glacier (Bild1) und Fox Glacier (Bild2) besuchen, ohne eine Wanderung zu unternehmen, die uns ein herrliches Bergpanorama versprochen haette. Voller Tatendrang simma weiter nach Queenstown, der Hauptstadt des Extremsports. Dort angekommen hamma aber eigentlich nix getan, Bungee war zu teuer und ueberhaupt irgendwas machen hat uns nicht gefreut. Stattdessen gabs 1 Liter Eis (um unser derzeitiges taegliches Eisbeduerfnis zu befriedigen) und Sonne liegen beim Hostel (endlich mal kein kalter Wind!!). Naechsten Tag gings zu den Kelvin Heights, ein Wildtierpark (Bild4), in dem einige Herr der Ringe-Szenen gedreht wurden.

Gestern verbrachten wir dann einen regenerischen Tag am Milford Sound (Fjord mit Gebirge) (Bild1-4 vom obigen Eintrag), wo wir eine super Boat Cruise unternahmen. Am Abend leisteten wir noch die gute Tat des Tages und gaben zwei autobatterieleeren Tschechen Starthilfe. Heute machten wir eine "kurze" 3-Stunden-Wanderung zum Lake Manapouri (Bild5 oben). Jetzt simma in Invercargill an der Suedspitze, wo man am Sonntag so wie ueberall keinen Mensch in den Strassen antrifft. Und in diesem Moment redma mit zwei Oberoesterreichern und uns gehts gut.

Froehliches Gluehweintrinken wuenschen Lisi und Georg!

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11.12.06Greymouth

Hi! How ya doing?

Nach unserer naechsten, spontanen, unglaublich anstrengenden, 22 km langen, 6-stuendigen Wanderung durch den Abel Tasman National Park (Bild2,3,4) haben wir beschlossen, sowas nie wieder zu tun (zumindest in den naechsten Tagen). Trotz der Muehen erlebten wir wieder atemberaubende An- und Ausblicke, Suedsee-reife Straende hervorhebend.

Aber alles der Reihe nach: Den letzten Tag auf der Nordinsel verbrachten wir in der Hauptstadt Wellington, von wo uns eine fette Faehre (mit Kino!) zu neuen, 14-taegigen Suedinsel-Abenteuern und neuem Auto chauffierte. Voller Vorfreude auf Erkundungen bekamen wir in einem Hostel eine Art Apartement (nur 2 Doppelzimmer, eigene Kueche, eigenes Bad) inklusive DVD-Player. Deshalb mussten wir sozusagen einen Fernsehabend einschieben.

Naechsten Tag machten wir uns auf zu den Marlborough Sounds (Bild1; viele Buchten und Fjorde). Die Strassen sind dort aber so kurvig und das Gebiet ist groesser, als wir dachten, sodass uns ein wenig die Lust verging und wir frueher als geplant wieder umkehrten. Tja und jetzt befinden wir uns bereits an der Westkueste, wo Klippen die Landschaft dominieren (Bild5: Kalkstein-"Pancakes"). Bald gehts ab in die Gletscher, wir hoffen auf ein paar Schwuenge mitm Snowboard!

Georg und Lisi

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07.12.06Wellington

Ad Challenge: Da man den Ring, der alle knechtet, im Video nicht erkennt, anbei Fotos davon!

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07.12.06Wellington

Werte Freunde der Blasmusik!

Kurzbericht zu Mordor bzw. Tongariro Crossing: Statt erwarteten 8 Stunden haben wir nur 7 1/2 Stunden fuer die als "challenging" eingestufte Tour benoetigt und spueren deshalb keinerlei Nachwirkungen! Scherz, alles tut weh und nach laengerem Sitzen koennen wir fast nicht gehen... Trotzdem war es ein echt beeindruckender Spaziergang durch die Vulkanlandschaft! Siehe Fotos!

Die Nordinsel verlassen wir morgen frueh, die Suedinsel gehen wir dann wahrscheinlich ruhig an!

Lisi und Georg

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05.12.06Taupo

Liebe Internet-User!

Seit unserem letztem Eintrag machten wir Station auf der Coromandel Halbinsel, von der leider aufgrund des Wetters nicht allzu viel sahen. Voller Tatendrang wollten wir zu einer 4-5 stuendigen Wanderung aufbrechen. Daraus wurde allerdings einer 100m-Wanderung, da es dann volle zu schuetten begann. Trotz des Wetters liessen wir uns den Hot Water Beach nicht entgehen, an dem man sich am Strand mit Hilfe von heissen Quellen und einer Schaufel seinen eigenen Thermal-Pool errichten kann.

Mit dem Auto gings weiter nach Suedwesten, womit wir bei einem amuesanten Thema waeren: Lisi und das Autofahren. Waehrend Georg das Linksfahren - und das damit verbundene seitenverkehrte Auto - relativ schnell in den Griff bekam, hatte und hat Lisi so ihre Problemchen. Mittlerweile zum Running Gag avanciert ist die Bedienung des Blinkers bzw. Scheibenwischers. Die Situation kurz vor einer Kreuzung ist dann folgende. Georg: "Do biag eini!!" - und schon geht der Scheibenwischer los. Dann wirds doch der Blinker... und bremsen... und schalten... und lenken... immer sehr spannend so ne Kreuzung. Passiert ist aber zum Glueck noch nix.

Das naechste Sehenswerte waren die Waitomo Caves, wo wir eine aeusserst kalte Nacht im Auto erlebten. Wir fuhren weiter nach Rotorua, das St. Poelten Neuseelands. Dort treten ueberall heisse Quellen und Dampf, gepaart mit Schwefel (faule Eier bzw. Eierschas!!) zutage. Dem Geruch entkamen wir auch nicht, als wir dann in einem Fluss mit Badewannentemperatur (!) baden gingen (unser Auto muffelt jetzt noch!). Auf dem Weg zu einer Wanderung im Whirinaki Forest machte Lisi noch Bekanntschaft mit einer Herde von Kuehen: Nur um ein Paar Fotos zu schiessen stellte sie sich zum Gatter eines Zauns. Nach und nach kamen die pawlowschen Kuehe angerannt, die sich offensichtlich schon im Feierabend waehnten, bis sich schliesslich der ganze Huegel in Bewegung setzte. Nicht darueber nachdenkend, ob unser strenger Geruch eine Rolle spielte, verliessen wir panikartig die Szenerie.

Auf eine 7-8-Stunden-Wanderung durch Mordor entgegenfiebernd, Lisi und Georg

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29.11.06Wieder Auckland

Hi guys!

Bevor wir berichten, wo wir die letzten Tage waren, noch eine kleine Anekdote: Der kleine Georg und die kleine Lisi wollten vor der Abreise aus Auckland noch die Stadt von oben besichtigen und waehlten dafuer das grosse Gebaeude der Bank of New Zealand. Der Tatsache, dass Samstag Nachmittag und keiner da war, trotzend, bestiegen die beiden Helden einen Lift, der aber nicht funktionierte. Der Georg drueckte darum ein paar Knoepfe und die Tuer ging zu. Auf ging sie aber nicht mehr. Und gar nix tat sich mehr. Festsitzend bestellten wir uns ueber die Alarm-Leitung einen Mechaniker. Nach schier endlosem Warten ging ploetzlich der Feueralarm los und der Lift fuhr abwaerts. Still und leise stiegen wir aus und verliessen das Gebaeude, fest im Glauben, wir sind irgendwie gerettet worden. Aber dass ein steckengebliebener Lift etwas mit dem Rauchmelder im 6. Stock des Gebaeudes zu tun hat, glaubten wir dann doch nicht ganz. Und so ist die Welt um einen weiteren unglaublichen Zufall (?) bereichert worden...

So, aber jetzt. Nach Auckland (Bild1, Sky Tower) machten wir uns mit unserem Mietauto auf Richtung Norden und dem Far North. Zwischenstation fuer zwei Tage machten wir bei der Bay of Islands (Bild2), wo wir bei einer Schiffsrundfahrt Delfine beobachten durften. Dann gings weiter zu voi coolen Sandduenen, die wir gleich zum Sandsurfing nutzten (Bild4). Dorthin kamen wir ueber den 90 Mile Beach (Bild3), a voi cool, aber a bissi windig, nix zum baden. Bild5 zeigt den noerdlichsten Punkt Neuseelands, den wir ueber eine furchtbare, 20 km lange, unserem kleinen Spuckerl alles abverlangende Schotterstrasse erreichten. Die Strassen sind ueberhaupt a Wahnsinn: Die "grossen" sind teilweise wie Bergstrassen bei uns und wennst von diesen abzweigst, erwartet dich immer eine Schotterstrasse...

Heute warma noch bei den gigantischen Kauri-Baeumen (voi dick und gross) und sind dort ein wenig herumgewandert. Und jetzt gehts noch gen Osten zur Coromandel Peninsula.

An der Neuseeland-Challenge arbeiten wir schon! Lisi und Georg

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24.11.06Auckland

Gruess euch Gott!

Sind gestern gut in Auckland gelandet und liefern wie versprochen die Fotos zu Fiji!

Bild1: das war unsere Schlafhuette....die mit den vielen Mitbewohnern! Bild2 und 3: unser Strand! Bild4: Haben eine Kokosnuss vom Strand geknackt und verspeist...wirklich gut! Bild5: Unsere Haengematte, in der wir die meiste Zeit des Tages verbracht haben!

Bussis

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23.11.06Nadi, Fiji

Bula!

Nach einer Woche Robinson Crusoe-artiger Abgeschiedenheit stiessen wir wieder auf ein Portal fuers weltweite Web, um endlich wieder einen Bericht verfassen zu koennen. Zu der Insel in der Yasawa-Gruppe gings sehr schnell... um 5 Uhr frueh von LA angekommen, kurz darauf (billigste) Unterkunft fuer eine Woche gebucht, um 7 schon wieder losgeduest Richtung Hafen, wo uns ein grosses, gelbes Boot (Zitat Insel-Einheimische) zu unsere Insel (Navita glauben wir) befoerderte.

Dort war das grosse Motto: Relaxen und die taegliche Frage "Wos reissma heite au?". Mit der Antwort "Hm.... Nix." Ein bissi was hamma dann aber doch gemacht, z.B. Schnorcheln, Wandern, Straende abklappern. Das ganze "Resort" war recht urig und naturnahe, dachten, als wir ankamen, dass wir uns in einem Einheimischen-Dorf befinden... Unser Bure (Bungalow-Haeuschen), direkt am Strand, teilten wir uns mit Maeusen, Geckos und unzaehliger Ameisen. Trotzdem wars aber recht nett, die Leute sehr freundlich und im Endeffekt hats uns wohl mehr gefallen als es in einem "besseren" Resort gewesen waere (ausgenommen Sanitaeranlagen...).

Fotos kommen auf jeden Fall bald, das Uploaden is uns hier viel zu teuer: 3 Fiji-Dollar (1,50 Euro!!!!!) ;)

Bussis, Lisi und Georg


13.11.06Los Angeles

Hallo!

Hiermit kommt der letzte Bericht vom schoenen Amerika. Nach Las Vegas sind wir dann zum Grand Canyon gefahren, wo wir a bissl hinuntergewandert sind. Sehr beeindruckend und extrem gross....der Georg hat hier die Challenge nachgeholt, falls ihr damit einverstanden seid...Beweisfoto gibts auch!

Nach langer Fahrt auf der Route 66 sind wir inzwischen wieder in LA angekommen und haben uns auch gleich auf die Promijagd gemacht. Erfolgreich haben wir bei der Filpremiere von Happy Feet (Zeichentrick) Robin Williams, Frodo - Elijah Wood - und Brittany Murphy gesehen! Lisi is jetzt happy und faehrt doch net heim!

Bezueglich der Malibu-Challenge gibts Probleme, weil wir kein rotes Badeoutfit finden bzw. dies mehr als 100 Dollar kosten wuerde! Wir versuchen das nachzuholen, auch wenns ein anderer Strand wird. Schauen wir mal, ob ihr das durchgehen laesst. Uebrigens: der Malibu Strand is nicht der vom Fernsehen!

Liebe Gruesse ans kalte Oesterreich, wir machen uns jetzt auf nach Fiji :-))))! Georg und Lisi

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08.11.06Las Vegas

Ahoi, ahoi!

Haben schon wieder einiges erlebt seit unserem letzten Eintrag. Sind nur kurz in LA geblieben und haben uns dort ein Auto ausgeborgt. Ueber Santa Monica, westlich von LA, sind wir dann nach Santa Barbara gefahren, wo wir zum ersten Mal 'Urlaub' machten und uns den ganzen Tag am Strand brutzeln liessen.

Die naechste Autoreise fuehrte uns nach Las Vegas (mind. 6 Stunden mim Auto!), wo die Lisi ganz tapfer in die grosse Stadt reinfuhr und uns - ohne zu verfahren - sicher zum Hostel chauffierte. Gestern machten wir schon erste grosse Gewinne: Lisi verwandelte 75 Cent in 1,25 Dollar, Georg 1 Dollar in 2,45!!!! Heute Abend werma noch richtig viel riskieren und als reiche Leute weiterreisen... ;-)

Naechste Station ist der Grand Canyon, dann gehts wieder zurueck nach LA zu den Promis!! Lisi meint, wenn sie keine sieht, fliegt sie sofort nach Hause!

Georg und Lisi

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04.11.06San Francisco

Halloechen!

Nach arg langen Fussmaerschen und schmerzenden Fuessen, trotzdem super Eindruecken von dieser Stadt, machen wir uns heute per Bus auf nach Los Angeles. Eigentlich wollt ma mitm Auto fahren, aber die komischen Amis verlangen 27 Dollar pro Tag mehr, wenn man noch nicht 25 Jahre ist... so a Schas. Aber in LA werma uns trotzdem eins ausborgen und nach Las Vegas und zum Grand Canyon duesen.

Die Golden Gate Bridge war zwar eh beeindruckend, aber leider teilweise in Nebel gehuellt.

Beste Gruesse vom nebeligen und lauwarmen SF, anbei gibts ein paar Bilder! Lisi und Georg (die hoffen, dass sie bald mal die Badehose auspacken koennen)

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02.11.06San Francisco

Guten Morgen Weit-entfernte!

Nach dem Motto "Wenn alles reibungslos verlaufen wuerde, waers ja fad!" ueberstanden wir gestern den ersten Tag! Begonnen hats bereits beim Check-In in Wien, wo die nette Schalter-Dame uns aufforderte, eine Aufenthalts-Adresse in San Francisco bekanntzugeben, da wir ansonsten nicht mitfliegen koennten! Also: Reisefuehrer raus, irgendein Hostel gesucht und letztendlich die immer laenger werdende Schlange hinter uns beruhigt... An dieser Stelle nochmal ein Dankeschoen an Georgs Vati, der uns die "unbedingt notwendige" PLZ raussuchte.

Dann... in London-Heathrow schickte man uns zum falschen Terminal (die Schuld liegt bei der netten Schalter-Dame). Dass wir falsch sind, wurde uns eine halbe Stunde vor Abflug mitgeteilt. Im filmreifen Sprint gings dann zum richtigen, wo wir fuenf Minuten vor Abflug das Gate erreichten. Es gibt aber auch Positives zu vermelden, da wir im Flieger anfangs nicht nebeneinander sassen und wir auf Hundeblick-Anfrage von der Stewardess sogar in die erste Klasse versetzt wurden!

Nach insgesamt 13-stuendigem Flug und verschlagenen Ohren erreichten wir schliesslich Downtown, San Francisco und unser Hostel. Anders als erwartet, wirkt die Stadt nicht wie eine Grossstadt, kleinere Haeuser, ruhiger. Klischees aus Filmen wurden jedoch gleich am ersten Tag groesstenteils bestaetigt: schwarze Gangsta-Rapper, Ghetto-Blaster, Burger-Laeden im 50s-Look. Die Golden Gate Bridge haben wir leider noch nicht gesehen... steht aber heute auf dem Programm. Bilder folgen bald!

Liebe Gruesse an alle zu Hause! Lisi und Georg